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Charleys Tante

Charleys Tante erblickte bereits 1892 im englischen Bury St Edmunds das Licht der Theaterwelt, wobei schon die damalige Uraufführungsinszenierung über 1.500 Vorstellungen erreichte! Der Schwank, der in 28 Sprachen übersetzt und in 70 Ländern gespielt wurde, ist eine der bekanntesten Komödien der Welt und der Klassiker der Verwechslungskomödie. Alleine in Deutschland wurde der Stoff viermal verfilmt: Mit Paul Kemp (1934), Heinz Rühmann (1956), Peter Alexander (1963) und Thomas Heinze unter der Regie von Sönke Wortmann (1996).

Eigentlich beginnt alles ganz harmlos mit den beiden Oxford-Studenten Jack und Charley, die unsterblich verliebt sind, aber noch keinen Weg sehen, die beiden Angebeteten zu treffen und ihnen ihre Liebe zu gestehen. Doch dann erhält Charley ein Telegramm aus Brasilien: Die Tante aus Rio kündigt ihren Besuch an. Das macht auch die Mädchen neugierig und sie nehmen die Einladung von Jack und Charley an. Leider verzögert sich die Ankunft der Tante um einige Tage und so überredet man einen Freund, Lord Francourt Babberley, in die Rolle der Tante zu schlüpfen. Als er überrumpelt mitspielt, ahnt er noch nicht, welche Kette von Verwechslungen, Notlügen und geistigen Purzelbäumen ihren Lauf nehmen werden.

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