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Vorsicht, Trinkwasser!

Auf dem Gelände einer amerikanischen Botschaft, irgendwo hinterm Eisernen Vorhang der sechziger Jahre, passieren Dinge, die so nicht hätten kommen sollen. Aber so ist es nun mal, wenn die falschen Leute zur falschen Zeit am falschen Ort sind.

Da Botschafter Magee eine wichtige Reise unternehmen muss, überträgt er die Leitung der Botschaft seinem glücklosen und in diplomatischen Fragen eher unbegabten Sohn Axel. Und schon erwartet diesen eine heikle Aufgabe: Die Hollanders, ein amerikanisches Ehepaar und deren bezaubernde Tochter suchen Schutz in der Botschaft, da sie, aufgrund harmloser Fotografien im Sperrgebiet, der Spionage verdächtigt werden. Der Geheimdienst verlangt die Übergabe, doch Katastrophen-Axel verweigert die Kooperation. Schließlich hat man in der Botschaft Erfahrung mit solchen Vorgängen; seit sechs Jahren lebt hier ein Priester im Asylantenstatus. Über all der Aufregung hat Axel den angekündigten Besuch des Sultans von Bashir, den sein Vater ihm wegen eines wichtigen Ölgeschäftes besonders ans Herz gelegt hat, total vergessen.
Hinzu kommt, dass Hollander, ein patriotischer Amerikaner und Besitzer eines Partyservice, durch seine zuweilen sehr direkte und aufbrausende Art weitere Unruhe in die Botschaft bringt.

Doch Axel wäre keine Figur von Woody Allen, wenn es ihm nicht gelänge, irgendwie aus diesem Schlamassel wieder rauszukommen und auch noch entschädigt zu werden.

Die außergewöhnlichen Charaktere von Woody Allens erstem Bühnenstück und ihr zwangsläufiges Zusammenleben auf engem Raum führen zu aberwitzigen Dialogen und Situationen.

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